A.S.

Jul 142015
 

Die Ausstellung zeigt Werke einiger in der X4. Ausgabe des Prolog – Heft für Zeichnung und Text, zum Thema u-TOPIEN versammelten KünstlerInnen. Und ist die zweite in der Reihe “Steine_und_Sterne” in der Burg Friedland. Heft X4. u-TOPIEN erschien im Juni 2015.

Mit Zeichnungen Grafiken Objekten von:
 Albrecht Wild, Anett Lau, Anke Becker, Anton Schwarzbach, Dorit Trebeljahr, Franziska Peter, Katharina Seidlitz, Katrin Salentin, Kirsten Klöckner, Liana Zanfrisco, Margarete Lindau, Martin Bartels, Moritz Schleime & Corinne von Lebusa, Ottfried Zielke, Patrick WEH Weiland, Silvia Lorenz, Stephan Brenn

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung am 25.7. ab 14.00 Uhr in Anwesenheit einiger KünstlerInnen ein.

Während des Festivals Jenseits von Millionen am 7./.8.8. bieten wir Führungen durch die Ausstellung an. Achtung: Einlass auf das Festivalgelände nur mit Festivalticket!

23.8. 16.00 Uhr Lesung zur Finissage mit Katrin Heinau
Katrin Heinau wird u. a. aus ihrem Kurzroman „Wir sind Dunkeltiere“ lesen, der Dystopie einer verkorksten matriarchalen Gesellschaft am Rand der Städte, utopisch darin das unheimliche Überleben der Kinder.

Öffnungszeiten: Di – So 10 – 17 Uhr

Burg Friedland
Pestalozzistr. 3, 15848 Friedland |
Tel. 033676 45978 | www.friedland-nl.de

kleiner Einblick ::::::

u-topien3

Jun 102015
 

x4_für_web

Wer wissen möchte, welche künstlerische Transformation das „Kapital“ von Marx im Jahr 2015 erlebt und wieso Thomas Morus sich kopflos geträumt hat, dem empfehlen wir die neue Ausgabe des Prolog- Heft für Zeichnung und Text zum Schlagwort u-TOPIEN. Außerdem in der neuen Ausgabe: stolpernde Gräser und Langsamgeher, ein utopisches Möglichkeitenuniversum, ein ganzer Schwall Schwalben, Enten, die barfuß gehen, Ikarus und Artemis, etwas zur Zukunft deutscher Mittelstädte, Zeichnungen, Bilder, Collagen, Gedichte, Gedanken, Texte und ein rotes Ufo…

Wir laden herzlich ein zur Heftrelease der 14. Ausgabe des Prolog. Prolog X4 versammelt auf 68 Seiten Arbeiten von 48 Künstler- und AutorInnen zum Thema u-TOPIEN. Vom 27.-30.6. stellen wir die neue Ausgabe mit Ausstellung und Lesungen vor. In der begleitenden Ausstellung werden Arbeiten der an dieser Ausgabe beteiligten KünstlerInnen zu sehen sein. Zu Gast sind wir dieses Mal im Pavillon am Milchhof in Berlin Prenzlauer Berg.

27.6. ab 17Uhr Eröffnung der Ausstellung und Heft-Release, parallel läuft das Sommerfest der Ateliergemeinschaft Milchhof e.V. mit Bar, Musik und…

28.6. und 29.6. 14Uhr – ca. 21Uhr geöffnet, ab 19Uhr „Künstler-Tresen“

30.6. 14Uhr – 21Uhr geöffnet, ab 18Uhr Finissage & Short-Lesungen u.a. mit Clemens Schittko, Kai Pohl, Stephan Brenn, Susanne Eules, Lars-Arvid Brischke, Christoph Vieweg, Anett Lau, Erwin Schumpeter………

Prolog X4 mit Arbeiten von: Albrecht Wild, André Patten, Anett Lau, Anke Becker, Andreas Koletzki, Anton Schwarzbach, Astrid Köppe, Ben G. Fodor, Christoph Vieweg, Clemens Schittko, Dorit Trebeljahr, Erwin Schumpeter, Franziska Peter, Georg Kakelbeck, Grazyna Zarebska, Hagen Klennert, HEL Toussaint, Ilse Ermen, Jonis Hartmann, Juliane Laitzsch, Kai Pohl, Katharina Seidlitz, Käthe Wenzel, Katrin Heinau, Katrin Salentin, Kirsten Klöckner, Lars-Arvid Brischke, Liana Zanfrisco, Margarete Lindau, Martin Bartels, Mikael Vogel, Moritz Schleime, Nicole Wendel, Norbert Bücker, Ottfried Zielke, Patrick WEH Weiland, Pega Mund, Petrus Akkordeon, Ross Henriksen, Simone Scharbert, Susanne Eules, Silvia Lorenz, Søren Bjælde, Stefan Malicky, Stephan Brenn, Susanne Koheil, Su Tiquun, Uta Protzmann

Das Heft ist während der Ausstellungstage vor Ort erhältlich oder hier zu bestellen für 8€+Versand.

Utopisches Überraschungs-Special: Einige Ausgaben des neuen Heftes sind mit kleinen Grafiken, Zeichnungen und Unikaten einiger Künstler- und AutorInnen erhältlich. Entweder vor Ort oder hier (Stichwort: Prolog X4 mit Unikat) für 15 €+Versand. So lange der „Vorrat“ reicht.

*Einige der Utopischen-Überraschungen/ das Heft/ EinBlickAusStellung.

Ort: Pavillon am Milchhof in der Schwedter Str. 232, 10435 Berlin, zwischen Kastanienallee und Mauerpark

Apr 152015
 

Die Anti-Phantasie ist „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.“ (H.S.- SPD). Doch hieß es nicht früher immer „Wenn Du groß bist, kannst Du machen, was Du willst!“ (erboste Eltern). Was war das nur… Neuer Aufuf zum u-TOPIEN Heft. Mehr Infos: http://prolog-zeichnung-und-text.de/menuvlnr3.html

aufrufX4-u-TOPIEN

 Posted by on April 15, 2015  heft
Apr 152015
 

Orte, an die man selten geht und Andere sehr oft. – Bis 31.7.2015 >Beziehungsweisen<, mit KünstlernInnen die auch im Prolog zufinden sind, in der Rathaus-Galerie Reinickendorf. Die Ausstellung befindet sich im vierstöckigen Treppenhaus, das auf seine Art eindrucksvoll ist. Beziehungsweisen ist auf jeden Fall einen speziellen Ausflug wert. Die Arbeiten lohnen es.
Zusehen sind Zeichnungen, Drucke und Plastiken von Irene Pätzug, Alexander Klenz, Heike Gallmeier, Hanna Hennenkemper, Niki Elbe, Andreas Koletzki und Marcus Wittmers,
Anton Schwarzbach.

Rathaus-Galerie Reinickendorf
Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin

Apr 072015
 

************ 16. April 2015 ***************

Salon tz-p in der Galerie im Ratskeller Berlin/Lichtenberg

Der Abend begann mit einer Stapel-Lesung aus verschiedenen Prolog-Heften, ein improvisierter Mix aus Gedichten, Arbeitsbeschreibungen, Prosa und auch Stichpunkten, vorgetragen von Anton Schwarzbach und Dorit Trebeljahr. Der schnelle Rhythmus des Vortrags führte dabei mitunter zu recht kuriosen Begegnungen verschiedener Stimmen, ein kurzweilig-inspirierender Querblick ins Heft. Anschließend führte uns Mikael Vogel mit lyrisch-leichter Feder manch menschliche Abgründe vor Augen, wobei Mikael Vogel vor allem deren Auswirkungen für unsere tierischen Erdenmitbewohner fokussiert. Hätten die Dramen um den weißen Hai oder die Wandertauben mit mehr Willen zum tierischen Verständnis und weniger menschlicher Arroganz vermieden werden können? Eigentlich, so könnte man aus den Gedichten Vogels heraushören, ist die Distanz zwischen der tierisch-menschlichen und der zwischenmenschlichen Kommunikation gar nicht so groß, beide sind geprägt von Missverständnissen und haben blutig-fatale Auswirkungen. Da hilft weder Heroin noch Aspirin!

Spurensuche Kindheit heißt der Text, den Dorit Trebeljahr vorstellte. Eine Collage aus Tagebucheinträgen einer 12jährigen, schriftlichen Zeugnisbeurteilungen, Pionierregeln und Überlegungen zur kindlichen Integrität von Jesper Juul.

Als letztes fragmentierten SchnickSchnack ihren süßen Dada-Pop, wie sie ihn im letzten Salon gespielt hatten, in Alien-Rock, der irgendwie bekannt doch fremd daherkam. Vielleicht sind die beiden, die ihre Toy-Instrumente auf dem Boden aufgebaut hatten, momentan auf halber Strecke zwischen Jap. und Deuts., Kindheit und Jugend in einen Stream geraten, aus dem sie uns ihre frohen Botschaften senden. Auch gab es wieder die Fragekarten, die Antwort mit den klarsten Gedankengang – Was füllt Deine Energiekammern? Essen. So war dies alles ein intensiv-cooler-Abend. Was wir uns wünschen: kein besseres Publikum, nur mehr davon!

D.T./A.S.

Salon tz-p ist ein geführter/moderierter Abend mit Gästen, veranstaltet von Patrick WEH Weiland, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach und dem Prolog – Heft für Zeichnung und Text 2-3 Künstler – Autoren – im Austausch – im Arbeitsgespräch –in Kollaboration und Kooperation  – ein Raum – ein Abend.

Feb 022015
 

Lesungen, Finissage und Abbau… Gestern war nach 7 Tagen im Walden wieder Schluß. Wir hatten eine wundervolle Lesung mit insgesamt 11 Autoren aus völlig unterschiedlichen literarischen „Szenen“. Es hat Spaß gemacht, ihnen allen zuzuhören.
Dank an alle Künstler- und AutorInnen und alle BesucherInnen!

Jan 132015
 

Warum gibt es den Kreuzberg Pavillon in 50 Jahren vielleicht erst ein Jahr? Bei wem liegt ein fremder Mann im Bett? Wie werden unsere Gottesdienste aussehen? Was ist das Fragment 543814352? Was haben die Abzeichen der sowjetischen/ russischen und amerikanischen Raumfahrt auf dem Mond zu suchen? Was denkt ein Bildhauer beim Anblick einer Teppichkante? Und was heißt eigentlich „infantilokrate trans=differen~tatione physsijokratie“?

Der neue Prolog X3 mit Interviews, Zeichnungen, Gedichten, Prosatexten und Künstlerstatements gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen. Wir freuen uns auf ein spannendes Heft im neuen Format. Mal wieder hat die Künstlerzeitschrift sich einen Markstein in der eigenen Geschichte geschaffen und mit dem Thema “Splitter, Spuren, Reste, Fragmente, Stücke” einen Aufbruch zu neuen Ufern gewagt. Wir feiern die Ankunft mit trockenem Fuß und laden Sie herzlich ein zur Heft- Release, mit einer Ausstellung ausgewählter Kunstwerke der beteiligten KünstlerInnen sowie Lesungen der AutorInnen.

29.1. ab 18Uhr Eröffnung der Ausstellung und Heft Release, 20Uhr Futaba Nakayama und Patrick WEH Weiland aka Schnickschnack
30.1. 15Uhr – ca. 22Uhr, ab 19Uhr KünstlerInnen-Tresen
31.1. 15Uhr – ca. 22Uhr, ab 19Uhr „Überlagerung“ Projekt- und Buchpräsentationen: Philipp Koch/ theautomaticpoetryproject, Joachim Spurloser & Stefan Wartenberg/ CALYBA, Philipp Haffner/ WORLD AS LIST AND ALGORITHM
01.2. 15Uhr – 18Uhr, ab 16Uhr Finissage & Short-Lesungen mit: Bernhard Zilling, Christian Meskó, Clemens Schittko, Elizabeta Kostadinovska, Erwin Schumpeter, Hannes Becker, HEL Toussaint, Kai Pohl, Katrin Heinau, Lars-Arvid Brischke, Patrick WEH Weiland und weitere

Ort: Walden – Kunstausstellungen, Hufelandstraße 35, 10407 Berlin. www.galerie-walden.de

Prolog Nr.X3: mit Beiträgen von 43 Künstler- und AutorInnen, 64 Seiten ist bestellbar für 8€+Versand.

Nov 252014
 

UnbenanntAm 30.11. ab 20 Uhr sind wir auf der Bühne beim Literaturfestival Heinersdorf 2 in der Kulturspelunke Rumbalotte continua (Prenzlauerberg). Unsere Gäste sind Yvonne Andreini,  Patrick WEH Weiland und Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach (Prolog). Es gibt Texte, Wirrwarr, Songs. Und wer beim Heft schon mal dabei war und rumkommt, kriegt auch das Mikro in die Hand.

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Okt 102014
 

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Prolog – Heft für Zeichnung und Text & Salon tz-p spezial präsentieren: Radius 3,2 in der Galerie F92!

Die Ausstellung wurde am 10.10.14 mit einem Abend des Salon tz-p eröffnet. Der Salon tz-p fand damit bereits zum 6. Mal in diesem Jahr statt. Unsere Gäste waren Anke Becker (Künstlerin, Zeichnerin, Organisatorin der Anonymen Zeichner), Kai Pohl (Autor, Grafiker, Redakteur der floppy myriapoda, Herausgeber der Schock Edition), Reinhold Gottwald (Künstler, Galerist der Galerie Walden – Kunstausstellungen)und Annelen Käferstein (Malerin). Anton Schwarzbach, Patrick Weh Weiland und Dorit Trebeljahr führten wie gehabt durch den Abend. Zusätzlich waren wir aber dieses Mal auch selbst unsere Gäste, denn der Salon bezog alle an der Ausstellung Radius 3,2 Beteiligten mit ein.

Fast 3 Stunden haben wir uns und das Publikum unterhalten – begleitet von zahlreichen Mixgetränken – den Lieblingsdrinks der Gäste. Annelen Käferstein, die während des Abendprogramms alles Wahrgenommene live und in Farbe in Bilder umsetzte, führte mit ihrem geheimnisvollen Kokosnium-Drink bis zuletzt die Liste der Meist-Bestellten-Drinks an. Die Mischung aus Süßem, Hochprozentigem und Saurem auf Eis war klebrig, aber super lecker. Art-Drink-Zubereiterin Dorit Trebeljahr hörte das zumindest den ganzen Abend. Jeder Gast wurde nach seinem Lieblingsdrink gefragt, gleich anschließend wurden die Bestellungen aufgenommen und die Drinks serviert, während das Programm weiter lief. Anke Becker griff ihre Arbeit aus der Ausstellung auf und stellte Kreuzworträtsel-Fragen ohne Buchstabenbegrenzung und ohne Antworten, diese wollte sie vom Publikum wissen. Tatsächlich fanden sich zwei eifrige BesucherInnen, die den gesamten Fragekarton im Laufe des Abends beantworteten. Auch Reinhold Gottwald gab Antworten, und stellte sich als Medium für den Abend zur Verfügung, legte den BesucherInnen die Karten. Hinter den Steinen musst Du suchen. Du brauchst bald eine warme rote Mütze. Buchstaben können Dir ihre Bedeutung enthüllen.

Das dachte sich wahrscheinlich auch Kai Pohl, der drei seiner neuen Cut-Up-Texte vorlas. Auch Anton Schwarzbach und Dorit Trebeljahr lasen eigene Texte, aus dem Skizzenbuch, dem eigenen Arbeitsjournal und Fragmente von den eigenen Zeichnungen. Ganz zum Ende des Programms spielte dann die Band Schnickschnack alias das Salon-Orchester alias Patrick Weh Weiland und Futaba Nakayama alias Gerd und Gerda. Und wer es immer noch nicht weiß: Nyang!Nyang! macht die Katze!

Auch die Konzept-Fragerunde am Ende des Salons durfte nicht fehlen. Wann und wieso bist Du in diese Stadt gekommen? zog Kai Pohl und erzählte kurz, wie er in den 80iger Jahren nach Berlin gekommen ist. Was hat Dich zuletzt begeistert? fragte sich Anton Schwarzbach und zeigte auf Schnickschnack. Was war Dein erstes Kunstwerk? hatte Anke auf ihrer Karte stehen und erzählte vom Kindergarten und dem langwierigen Zeichnen einer Schnecke, um endlich mal Ruhe zu haben. Kann man Ruhm teilen? Reinhold Gottwald sagt eine seiner ersten Ausstellungen hieß „Für mehr Ruhm“ und war eine Gruppenausstellung – also man kann offensichtlich.

Was gibt es mehr zu sagen? 

D.T./A.S.

Salon tz-p ist ein geführter/moderierter Abend mit Gästen, veranstaltet von Patrick WEH Weiland, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach und dem Prolog – Heft für Zeichnung und Text 2-3 Künstler – Autoren – im Austausch – im Arbeitsgespräch –in Kollaboration und Kooperation  – ein Raum – ein Abend.

Okt 012014
 

7 Künstler, eine Ausstellung, ein Salon = Radius 3,2 in der Galerie F92

vom 10.10. bis 22.11.2014

2014 lädt Viola Sandberg 5 junge KünstlerInnen ein, in den Räumen der Galerie F92 eine Ausstellung mit Salonabend unter dem Arbeitstitel „x+friends“ zu planen und umzusetzen.

Radius 3,2 ist die vierte Ausstellung in diesem Rahmen, organisiert von Anton Schwarzbach. Schwarzbach, selbst Zeichner, gibt seit 2007 das Künstlerheft Prolog – Heft für Zeichnung und Text heraus. Radius 3,2 bringt sieben KünstlerInnen zusammen, die in einer Maximalentfernung von 3,2 Kilometern zur Galerie F92 leben. Die Begegnungen mit den eingeladenen KünstlerInnen gehen alle auf das von Schwarzbach herausgegebene Heft zurück. So kam 2008 die Künstlerin Dorit Trebeljahr zum zweiten Heft dazu, seit der vierten Ausgabe arbeitet sie mit am Heft. Der Autor und Redakteur der floppy myriapoda Kai Pohl veröffentlichte 2010 zum ersten Mal im Prolog. 2011 kamen die Bekanntschaften mit der Malerin Annelen Käferstein, der Zeichnerin und Organisatorin der Anonymen Zeichner Anke Becker und dem Musiker und Performer Patrick WEH Weiland dazu. Die Bekanntschaft mit Reinhold Gottwald, Künstler und Galerist der Galerie Walden – Kunstausstellungen, kam 2012 durch eine Heftvorstellung in seiner Galerie zustande.

In der Ausstellung werden Malerei, Zeichnungen, Grafik, Skulpturen und Objekte zu sehen sein. Eröffnet wird sie am Freitag, dem 10.10.2014 mit einem erweiterten Abend des Salon tz-p. Der Salon tz-p ist ein geführter/moderierter Abend mit Gästen, veranstaltet von Patrick WEH Weiland, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach. Der Salon tz-p steht unter dem Motto: Künstler – Autoren – Musiker – im Austausch – im Arbeitsgespräch – in Kollaboration und Kooperation – ein Raum – ein Abend – mit den Lieblingsdrinks der Gäste.

Thema dieses Abends mit Mal-, Sprech- und Cut-up-Performances ist: Von hier in die Welt …

Wir laden Sie herzlich zum Salonabend und zur Ausstellung mit den Werken der KünstlerInnen ein.

Ort:Galerie F92 ||| Nachbarschaftshaus Pfefferwerk am Teutoburger Platz ||| Fehrbelliner Str. 92 ||| 10119 Berlin Tel +49.30.443 71 78 ||| Fax 443 71 71 ||| Email: galerief92@pfefferwerk.de ||| www.pfefferwerk.net/stadtkultur/stadtteilarbeit/galerie_f92.html

Öffnungszeiten: Donnerstag-Samstag von 15-19 Uhr

weitere Infos:
www.facebook.com/salon tz-p

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Sep 202014
 

5. Salon 20. September 2014 Beginn 19 Uhr.

Historie heißt jetzt Hysterie,
Entschuldigung heißt jetzt Entschuldung,
Solidarität heißt jetzt die Zärtlichkeit der Völker …

Clemens Schittko, Kai Pohl, Robert Mießner und Lars-Arvid Brischke präs.:

my degeneration. The very best of WHO IS WHO (2004–2013).

Berlin-Release des 140-Seiten-Machwerks, das im Greifswalder Freiraum Verlag erscheint. Dieses Buch sorgt für die Notration Namedropping, damit die No-Name-Konkursmasse Bescheid weiß über die Prominenz im Koma. Dieses Buch bedient (hoffentlich nicht) das uns allen gemeinsame Bedürfnis, übereinstimmender Meinung zu sein. Die angedeuteten semantischen Verwerfungen werden schon bald ein linguistisches Erdbeben auslösen. Dann wird DAS WORT, mit dem alles anfing, sein gerechtes Ende finden.

http://freiraum-verlag.de/die-buecher/my-degeneration-the-very-best-of-who-is-who.html

Ort:

 INSTITUT FÜR ALLES MÖGLICHE/ ABTEILUNG FÜR ALLES ANDERE/ Ackerstraße

Salon tz-p ist ein geführter/moderierter Abend mit Gästen, veranstaltet von Patrick WEH Weiland, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach und dem Prolog – Heft für Zeichnung und Text 2-3 Künstler – Autoren – im Austausch – im Arbeitsgespräch –in Kollaboration und Kooperation  – ein Raum – ein Abend.

Sep 102014
 

Das war unsere Wand auf der UTA. Vielen Dank an die Kunsthalle!

unsereWand
UTA* eröffnet am Montag, den 15.9., 18 Uhr bis 21. September. 

*
Parallel zur Berlin Art Week: UTA – Werke Unter TAusend

Wir verlassen das akademisch-künstlerisch-institutionelle Ghetto und begeben uns auf die Pirsch. Nach allen neugierigen Beobachtern und Zögerern, nach (Schnäppchen-)Jägern und Sammlern.

UTA: Keimzelle zu Selbstbestimmtheit und Selbständigkeit in künstlerischer Produktion, Betrachtung, Kontakten und Formen neuen Sammelns. Selbst gucken macht Arbeit, aber GLÜCKLICH!“ sagen die UTA-Macher.
Prolog – Heft für Zeichnung und Text wird mit den Künstlern Martin Bartels …. Christoph Janik …. Anton Schwarzbach …. Dorit Trebeljahr …. Astrid Menze …. Johanna Silbermann …. Andreas Koletzki …. Hanna Hennenkemper…. Henning Hennenkemper dort neben vielen vielen Anderen vertreten sein.
 
Mehr Informationen: http://kunsthalle.kunsthochschule-berlin.de/art-weissensee-programm/  ////  https://www.facebook.com/KunsthalleHamburgerPlatz

 

Jul 182014
 

4. Salon 18. Juli 2014 Beginn 19 Uhr.

Der nächste Salon steht vor der Tür. Großes kommt auf uns zu. Anne Paschvoß, Stefanie Kramer und Pascal Aperdannier vereinen an diesem Abend eigentlich alles Mögliche. Installation, Malerei, Text, Sound und Performance verschmilzen zu einer neuen Seltsamkeit, die einfach nur DA sein will…

Und eins ist sicher: SO, habt ihr den Salon noch nie gesehen..

http://annepaschvoss.wordpress.com/

http://labatteriemusic.wordpress.com/

Salon4

Performance/Pascal Aperdannier

Ort:

 INSTITUT FÜR ALLES MÖGLICHE/ ABTEILUNG FÜR ALLES ANDERE/ Ackerstraße

Salon tz-p ist ein geführter/moderierter Abend mit Gästen, veranstaltet von Patrick WEH Weiland, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach und dem Prolog – Heft für Zeichnung und Text 2-3 Künstler – Autoren – im Austausch – im Arbeitsgespräch –in Kollaboration und Kooperation  – ein Raum – ein Abend.