Jul 142013
 

Extra zum Erscheinen des Prolog Nr. 11 gab es den einzigen Hochsommertag in Berlin – unzählige Männer-, Frauen-, Kinder- und 8 Hundeknie…Die Ausstellung zum Prolog Nr. 11 und deren Eröffnung im Bild (Bilder der Ausstellung/Link)

Aus der Eröffnungsrede:

„Mit diesem neuen Heft hat Prolog nun das Kürzel Nummer. Der letzte Prolog war Prolog 9 zum Thema hier und da, wobei Prolog 9 die zehnte Ausgabe des Heftes war. Wieso? Weil nach der 5. Ausgabe die 5,5 erschien, die eigentlich die 6. Ausgabe war und die 6. dann eigentlich die 7. und so weiter. Nun ist mit der Nummer 11 wieder Ordnung in die Struktur gebracht, denn sie ist auch die elfte Ausgabe.

Seit Beginn des Heftes gibt es zu jedem Erscheinen einer neuen Ausgabe Ausstellung, Lesung und anderes, so etwas wie Werkproben und Erweiterungen der Beteiligten. Die Orte dafür wechseln, es sind waren Projekträume, Galerien, ein Atelier, ein Gärten, ein Kaffeladen. Dieses Mal also hier im Institut für alles Mögliche, Abteilung für alles Andere. Einen Dank an Stefan Riebel für den Raum.

In der aktuellen Ausstellung finden sich Arbeiten von 27 Künstlern und Künstlerinnen, die im Prolog Nr. 11 einen Beitrag haben. Das sind neben vielen Künstlern, die in Berlin leben, auch Künstler aus Wien, wie Stefan Malicky, aus Zürich Enrico Weinert, aus München Matthias Wohlgenannt, Alessandro Chiodo aus Münster, Margarete Lindau aus Mannheim und Albrecht Wild aus Frankfurt am Main, die uns alle ihre Arbeiten extra geschickt oder gebracht haben. Einen Dank dafür, auch für den entspannten Aufbau und manche helfende Hand.

Neben vielem anderen, das zu entdecken lohnt, gibt es im Prolog Nr.11 ein Interview mit Henrik Jacob vom Kulturpalast Wedding und einen berufsweisen Text von Oskar Manigk über einen Kunstpreis. Außerdem erfahren wir, was Birgit Graschopf in Tokio gemacht hat und was Mikail Lezin aus Russland umtreibt, fein ziselierte Lyrik von Mikael Vogel und Susanne Eules, auch den unerbittlichen Gegenwartston von Kai Pohl…“

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