Warum gibt es den Kreuzberg Pavillon in 50 Jahren vielleicht erst ein Jahr? Bei wem liegt ein fremder Mann im Bett? Wie werden unsere Gottesdienste aussehen? Was ist das Fragment 543814352? Was haben die Abzeichen der sowjetischen/ russischen und amerikanischen Raumfahrt auf dem Mond zu suchen? Was denkt ein Bildhauer beim Anblick einer Teppichkante? Und was heißt eigentlich „infantilokrate trans=differen~tatione physsijokratie“?
Der neue Prolog X3 mit Interviews, Zeichnungen, Gedichten, Prosatexten und Künstlerstatements gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen. Wir freuen uns auf ein spannendes Heft im neuen Format. Mal wieder hat die Künstlerzeitschrift sich einen Markstein in der eigenen Geschichte geschaffen und mit dem Thema “Splitter, Spuren, Reste, Fragmente, Stücke” einen Aufbruch zu neuen Ufern gewagt. Wir feiern die Ankunft mit trockenem Fuß und laden Sie herzlich ein zur Heft- Release, mit einer Ausstellung ausgewählter Kunstwerke der beteiligten KünstlerInnen sowie Lesungen der AutorInnen.
29.1. ab 18Uhr Eröffnung der Ausstellung und Heft Release, 20Uhr Futaba Nakayama und Patrick WEH Weiland aka Schnickschnack 30.1. 15Uhr – ca. 22Uhr, ab 19Uhr KünstlerInnen-Tresen 31.1. 15Uhr – ca. 22Uhr, ab 19Uhr „Überlagerung“ Projekt- und Buchpräsentationen: Philipp Koch/ theautomaticpoetryproject, Joachim Spurloser & Stefan Wartenberg/ CALYBA, Philipp Haffner/ WORLD AS LIST AND ALGORITHM 01.2. 15Uhr – 18Uhr, ab 16Uhr Finissage & Short-Lesungen mit: Bernhard Zilling, Christian Meskó, Clemens Schittko, Elizabeta Kostadinovska, Erwin Schumpeter, Hannes Becker, HEL Toussaint, Kai Pohl, Katrin Heinau, Lars-Arvid Brischke, Patrick WEH Weiland und weitere
Am 30.11. ab 20 Uhr sind wir auf der Bühne beim Literaturfestival Heinersdorf 2 in der Kulturspelunke Rumbalotte continua (Prenzlauerberg). Unsere Gäste sind Yvonne Andreini, Patrick WEH Weiland und Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach (Prolog). Es gibt Texte, Wirrwarr, Songs. Und wer beim Heft schon mal dabei war und rumkommt, kriegt auch das Mikro in die Hand.
´ ***´´ `´`´ ´* ´ ***´´ ` ´ **`´ * `´`´ ´* ´ ***´´ ` ´ **`´ * `´`´ ´* ´ ***´´ Prolog X3 ist in der Vorbereitung…wächst und gedeiht aus „Splitter, Spuren, Reste, Fragmente, Stücke“. Das Heft erscheint wahrscheinlich im Januar. Auf Papier, recycelt aus unseren Weihnachtsbäumen. Wer sich oder anderen etwas unter die geschmückten Nadelzweige wünscht, es gibt Einiges auf unserer Heftkiosk Seite. Auch malen wir gern auf Anfrage persönlich einen Geschenke-Gutschein für das Probe-Abo oder für den PrologX3.
Prolog – Heft für Zeichnung und Text & Salon tz-p spezial präsentieren:Radius 3,2 in der Galerie F92!
Die Ausstellung wurde am 10.10.14 mit einem Abend des Salon tz-p eröffnet. Der Salon tz-p fand damit bereits zum 6. Mal in diesem Jahr statt. Unsere Gäste waren Anke Becker (Künstlerin, Zeichnerin, Organisatorin der Anonymen Zeichner), Kai Pohl (Autor, Grafiker, Redakteur der floppy myriapoda, Herausgeber der Schock Edition), Reinhold Gottwald (Künstler, Galerist der Galerie Walden – Kunstausstellungen)und Annelen Käferstein (Malerin). Anton Schwarzbach, Patrick Weh Weiland und Dorit Trebeljahr führten wie gehabt durch den Abend. Zusätzlich waren wir aber dieses Mal auch selbst unsere Gäste, denn der Salon bezog alle an der Ausstellung Radius 3,2 Beteiligten mit ein.
Letzte Vorbereitungen, Foto: Futaba Nakayama
Salon tz-p & Ausstellung „Radius 3,2“, Foto: Futaba Nakayama
Annelen Käferstein Live und in Farbe, Foto: Futaba Nakayama
Art-Ranking-Drinks-Mixen
SchnickSchnack
Gesprächsrunde zum Abschluss, Foto: Futaba Nakayama
Fast 3 Stunden haben wir uns und das Publikum unterhalten – begleitet von zahlreichen Mixgetränken – den Lieblingsdrinks der Gäste. Annelen Käferstein, die während des Abendprogramms alles Wahrgenommene live und in Farbe in Bilder umsetzte, führte mit ihrem geheimnisvollen Kokosnium-Drink bis zuletzt die Liste der Meist-Bestellten-Drinks an. Die Mischung aus Süßem, Hochprozentigem und Saurem auf Eis war klebrig, aber super lecker. Art-Drink-Zubereiterin Dorit Trebeljahr hörte das zumindest den ganzen Abend. Jeder Gast wurde nach seinem Lieblingsdrink gefragt, gleich anschließend wurden die Bestellungen aufgenommen und die Drinks serviert, während das Programm weiter lief. Anke Becker griff ihre Arbeit aus der Ausstellung auf und stellte Kreuzworträtsel-Fragen ohne Buchstabenbegrenzung und ohne Antworten, diese wollte sie vom Publikum wissen. Tatsächlich fanden sich zwei eifrige BesucherInnen, die den gesamten Fragekarton im Laufe des Abends beantworteten. Auch Reinhold Gottwald gab Antworten, und stellte sich als Medium für den Abend zur Verfügung, legte den BesucherInnen die Karten. Hinter den Steinen musst Du suchen. Du brauchst bald eine warme rote Mütze. Buchstaben können Dir ihre Bedeutung enthüllen.
Das dachte sich wahrscheinlich auch Kai Pohl, der drei seiner neuen Cut-Up-Texte vorlas. Auch Anton Schwarzbach und Dorit Trebeljahr lasen eigene Texte, aus dem Skizzenbuch, dem eigenen Arbeitsjournal und Fragmente von den eigenen Zeichnungen. Ganz zum Ende des Programms spielte dann die Band Schnickschnack alias das Salon-Orchester alias Patrick Weh Weiland und Futaba Nakayama alias Gerd und Gerda. Und wer es immer noch nicht weiß: Nyang!Nyang! macht die Katze!
Auch die Konzept-Fragerunde am Ende des Salons durfte nicht fehlen. Wann und wieso bist Du in diese Stadt gekommen? zog Kai Pohl und erzählte kurz, wie er in den 80iger Jahren nach Berlin gekommen ist. Was hat Dich zuletzt begeistert? fragte sich Anton Schwarzbach und zeigte auf Schnickschnack. Was war Dein erstes Kunstwerk? hatte Anke auf ihrer Karte stehen und erzählte vom Kindergarten und dem langwierigen Zeichnen einer Schnecke, um endlich mal Ruhe zu haben. Kann man Ruhm teilen? Reinhold Gottwald sagt eine seiner ersten Ausstellungen hieß „Für mehr Ruhm“ und war eine Gruppenausstellung – also man kann offensichtlich.
Was gibt es mehr zu sagen?
D.T./A.S.
Salon tz-p ist ein geführter/moderierter Abend mit Gästen, veranstaltet von Patrick WEH Weiland, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach und dem Prolog – Heft für Zeichnung und Text 2-3 Künstler – Autoren – im Austausch – im Arbeitsgespräch –in Kollaboration und Kooperation – ein Raum – ein Abend.
7 Künstler, eine Ausstellung, ein Salon =Radius 3,2 in der Galerie F92
vom 10.10. bis 22.11.2014
2014 lädt Viola Sandberg 5 junge KünstlerInnen ein, in den Räumen der Galerie F92 eine Ausstellung mit Salonabend unter dem Arbeitstitel „x+friends“ zu planen und umzusetzen.
Radius 3,2 ist die vierte Ausstellung in diesem Rahmen, organisiert von Anton Schwarzbach. Schwarzbach, selbst Zeichner, gibt seit 2007 das Künstlerheft Prolog – Heft für Zeichnung und Text heraus. Radius 3,2 bringt sieben KünstlerInnen zusammen, die in einer Maximalentfernung von 3,2 Kilometern zur Galerie F92 leben. Die Begegnungen mit den eingeladenen KünstlerInnen gehen alle auf das von Schwarzbach herausgegebene Heft zurück. So kam 2008 die Künstlerin Dorit Trebeljahr zum zweiten Heft dazu, seit der vierten Ausgabe arbeitet sie mit am Heft. Der Autor und Redakteur der floppy myriapoda Kai Pohl veröffentlichte 2010 zum ersten Mal im Prolog. 2011 kamen die Bekanntschaften mit der Malerin Annelen Käferstein, der Zeichnerin und Organisatorin der Anonymen Zeichner Anke Becker und dem Musiker und Performer Patrick WEH Weiland dazu. Die Bekanntschaft mit Reinhold Gottwald, Künstler und Galerist der Galerie Walden – Kunstausstellungen, kam 2012 durch eine Heftvorstellung in seiner Galerie zustande.
In der Ausstellung werden Malerei, Zeichnungen, Grafik, Skulpturen und Objekte zu sehen sein. Eröffnet wird sie am Freitag, dem 10.10.2014 mit einem erweiterten Abend des Salon tz-p. Der Salon tz-p ist ein geführter/moderierter Abend mit Gästen, veranstaltet von Patrick WEH Weiland, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach. Der Salon tz-p steht unter dem Motto: Künstler – Autoren – Musiker – im Austausch – im Arbeitsgespräch – in Kollaboration und Kooperation – ein Raum – ein Abend – mit den Lieblingsdrinks der Gäste.
Thema dieses Abends mit Mal-, Sprech- und Cut-up-Performances ist: Von hier in die Welt …
Wir laden Sie herzlich zum Salonabend und zur Ausstellung mit den Werken der KünstlerInnen ein.
Ort:Galerie F92 ||| Nachbarschaftshaus Pfefferwerk am Teutoburger Platz ||| Fehrbelliner Str. 92 ||| 10119 Berlin Tel +49.30.443 71 78 ||| Fax 443 71 71 ||| Email: galerief92@pfefferwerk.de ||| www.pfefferwerk.net/stadtkultur/stadtteilarbeit/galerie_f92.html
Solidarität heißt jetzt die Zärtlichkeit der Völker …
Clemens Schittko, Kai Pohl, Robert Mießner und Lars-Arvid Brischke präs.:
my degeneration. The very best of WHO IS WHO (2004–2013).
Berlin-Release des 140-Seiten-Machwerks, das im Greifswalder Freiraum Verlag erscheint. Dieses Buch sorgt für die Notration Namedropping, damit die No-Name-Konkursmasse Bescheid weiß über die Prominenz im Koma. Dieses Buch bedient (hoffentlich nicht) das uns allen gemeinsame Bedürfnis, übereinstimmender Meinung zu sein. Die angedeuteten semantischen Verwerfungen werden schon bald ein linguistisches Erdbeben auslösen. Dann wird DAS WORT, mit dem alles anfing, sein gerechtes Ende finden.
INSTITUT FÜR ALLES MÖGLICHE/ ABTEILUNG FÜR ALLES ANDERE/ Ackerstraße
Salon tz-p ist ein geführter/moderierter Abend mit Gästen, veranstaltet von Patrick WEH Weiland, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach und dem Prolog – Heft für Zeichnung und Text 2-3 Künstler – Autoren – im Austausch – im Arbeitsgespräch –in Kollaboration und Kooperation – ein Raum – ein Abend.
Das war unsere Wand auf der UTA. Vielen Dank an die Kunsthalle!
UTA* eröffnet am Montag, den 15.9., 18 Uhr bis 21. September.
*Parallel zur Berlin Art Week: UTA – Werke Unter TAusend
„Wir verlassen das akademisch-künstlerisch-institutionelle Ghetto und begeben uns auf die Pirsch. Nach allen neugierigen Beobachtern und Zögerern, nach (Schnäppchen-)Jägern und Sammlern.
UTA: Keimzelle zu Selbstbestimmtheit und Selbständigkeit in künstlerischer Produktion, Betrachtung, Kontakten und Formen neuen Sammelns. Selbst gucken macht Arbeit, aber GLÜCKLICH!“ sagen die UTA-Macher.
Prolog – Heft für Zeichnung und Text wird mit den Künstlern Martin Bartels …. Christoph Janik …. Anton Schwarzbach …. Dorit Trebeljahr …. Astrid Menze …. Johanna Silbermann …. Andreas Koletzki …. Hanna Hennenkemper…. Henning Hennenkemper dort neben vielen vielen Anderen vertreten sein.
Der nächste Salon steht vor der Tür. Großes kommt auf uns zu. Anne Paschvoß, Stefanie Kramer und Pascal Aperdannier vereinen an diesem Abend eigentlich alles Mögliche. Installation, Malerei, Text, Sound und Performance verschmilzen zu einer neuen Seltsamkeit, die einfach nur DA sein will…
Und eins ist sicher: SO, habt ihr den Salon noch nie gesehen..
INSTITUT FÜR ALLES MÖGLICHE/ ABTEILUNG FÜR ALLES ANDERE/ Ackerstraße
Salon tz-p ist ein geführter/moderierter Abend mit Gästen, veranstaltet von Patrick WEH Weiland, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach und dem Prolog – Heft für Zeichnung und Text 2-3 Künstler – Autoren – im Austausch – im Arbeitsgespräch –in Kollaboration und Kooperation – ein Raum – ein Abend.
Eröffnung am 26. Juli ab 17 Uhr in Anwesenheit der Künstler- und AutorInnen.
Aktualisierungen zur Eröffnung und weiteren Veranstaltungen auf der öffentlichen Facebookseite vom Heft
Am 1./2. August 2014 findet in der Burg das Jenseits von Millionen – Musikfestival statt. Wir sind mit einem Zine-Stand vor Ort.
Die Ausstellung kann Mo bis Do von 10-17 Uhr und Fr bis So von 10-18 Uhr besichtigt werden.
Burg Friedland, Pestalozzistraße 3, 15848 Friedland, Tel.: 033676/ 45978, www.friedland-nl.de
Anfahrt: mit dem Auto von Berlin – über A12 Richtung Frankfurt/ Oder und B168 in 1 Stunde und 20 Minuten oder ohne Autobahn über die B1/ B5 und die B168 in ca. 2 Stunden mit dem Zug – ab Berlin/ Alexanderplatz alle zwei Stunden RE 1 bis Frankfurt/ Oder, dort umsteigen in RB 36 Richtung Beeskow (Zugfahrt ca. 2 Stunden), von dort ca. 10 km per Fahrrad nach Friedland oder Taxibetrieb Volker Schulze/ Beeskow Tel. 03366 / 26428 (am besten vorher anrufen)
Das Heft ist da. Die Kassen sind leer. Bestellt oder kommt und holt euch den neuen Prolog. Der Erdbeerkuchen für die kulinarische Rahmung der Lesung morgen ist fertig! Zu den bereits angekündigten Lesenden kommen Kai Pohl, Robert Mießner, HEL Toussaint und Erwin Schumpeter! Nicht verpassen, morgen ab 15.30 Uhr in der Ausstellung!
Am 20.6.2014 erscheint der neue Prolog mit Ausstellung und Lesungen vom 20. – 22.6. im Institut für Alles Mögliche in der Ackerstraße 18/ Berlin.
Wir danken allen Einsendern. Und freuen uns über ein sehr eigenes Heft, das nüchtern am Hauptstadtprotz vorbei sieht und dessen Beiträge ganz anderes in den Fokus rücken.
In der neuen Ausgabe: Zeichnungen, Collagen, Gedichte und Kurzprosa sowie Gedanken/ Statements einiger Künstler zu Berlin und ihrer Arbeit und vieles mehr von 50 Autoren- und KünstlerInnen.
Die Reihe „Projekte und ihre MacherInnen“ wird mit der Projektgalerie Heike Arndt fortgesetzt. Das Interview mit Karin Wagner, Inhaberin des Künstlermagazins in der Kastanienallee, eröffnet im Heft eine weitere Reihe „Kunst und Leute“. Noch im Heft: ein Artikel zum Salon tz-p über „Zines und ihre MacherInnen“.
Wie auch in der Vergangenheit erscheint das neue Heft mit einer Ausstellung und Lesungen der beteiligten Künstler- und AutorInnen am 20.6.2014 im Institut für Alles Mögliche in der Ackerstraße 18/ Berlin. Öffnungszeiten: Fr 17 – 22 Uhr und Sa/ So 14- 20 Uhr
Sie sind herzlich eingeladen!
Programm:
Freitag ab 17 Uhr Release des Heftes und öffentlicher Aufbau der Ausstellung
Sonnabend 14 – 20 Uhr Ausstellung und Heft
Sonntag 14 – 20 Uhr Ausstellung und Heft & ab 15.30 Autoren- und KünstlerInnen Lesung
15.30 – Alexander Graeff, Katharina Körting, Clemens Schittko, Dorit Trebeljahr…
16.30 –Helga Kurzchalia, Silke Galla, Brigitta C. Quast, Kai Pohl,Patrick WEH Weiland…
17.30 – Robert Klages, Franziska Hauser, Mikael Vogel, Caca Savic…
(Lese/Performance/Plan: Zustand liquid)
Das Heft ist ab sofort per Mail (vor)bestellbar. Es ist 48 Seiten stark und enthält Beiträge von 52 Künstlern und Autoren. Es kostet im Einzelverkauf 9,50 Euro. Wer bis 20.6. vorbestellt, bekommt es für 8 Euro inkl. Versand (in D).heftfuerzeichnungundtext@yahoo.de
Diese sich noch unbekannten zuvor noch nie so zusammen gekommenen Gäste präsentieren sich und ihr “…Zine…” und kommen mit uns, Euch und miteinander ins Gespräch. Wir sind auf Unterschiede, Überschneidungen und Überraschendes gespannt. Wer Lust hat kann sein eigenes “…Zine…” mitbringen…
Ort:
INSTITUT FÜR ALLES MÖGLICHE/ ABTEILUNG FÜR ALLES ANDERE/ Ackerstraße
Salon tz-p ist ein geführter/moderierter Abend mit Gästen, veranstaltet von Patrick WEH Weiland, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach und dem Prolog – Heft für Zeichnung und Text 2-3 Künstler – Autoren – im Austausch – im Arbeitsgespräch –in Kollaboration und Kooperation – ein Raum – ein Abend.
Diese sich noch unbekannten zuvor noch nie so zusammen gekommenen Gäste präsentieren sich und ihr „…Zine…“ und kommen mit uns, Euch und miteinander ins Gespräch. Wir sind auf Unterschiede, Überschneidungen und Überraschendes gespannt. Wer Lust hat kann sein eigenes „…Zine…“ mitbringen…